Geschichte
| 1750 | wird Simon Aiglstorfer als erstmaliger Besitzer des Hauses erwähnt |
| 1762 |
wird es von Bernhard Aiglstorfer und dessen „Ehewirtin“ übernommen, welche es an Ihren Sohn Michael und dessen Gattin Anna Maria im Jahre |
| 1799 | weitergaben |
| 1812 | heiratet die Witwe Anna Maria Aiglstorfer Josef Lenz. |
| 1841 | übernimmt deren Sohn Kaspar Lenz mit seiner Ehefrau Elisabeth um 1500 Gulden den Hof. |
| 1874 | heiratet deren Tochter Theresia Anton Pumberger aus Grafenau. Dieser war der erste Hausbesitzer, der bei der Donausschifffahrt als zweiter Steuermann beschäftigt war. |
| 1917 | übernimmt Franz Pumberger, der Bruder von Anton Pumberger, das Gut. |
| 1918 | wird ein hauseigener Brunnen von 22 Meter Tiefe mit der Hand gegraben. Vorher musste das Wasser aus der Donau geholt werden. |
| 1930 | übergibt Franz seinem Bruder Anton und dessen Ehefrau Berta den Hof, weil er nicht heiratete. In jenem Jahr wird das Wohnhaus neu gebaut. Die Ziegel dafür werden selbst gebrannt (ca. 82000 Stück). |
| 1936 | wird der Stall erweitert und im Jahre |
| 1948 | eine Scheune errichtet |
| 1950 | Im Rahmen von Vermessungsarbeiten für das Donaukraftwerk Aschach erfolgte eine Grundzusammenlegung |
| 1951 |
beginnt die Motorisierung mit einem Motormäher und nimmt dann allmählich ihren Lauf. |
| 1969 |
übernimmt Leo, der Sohn von Anton und Berta Pumberger, mit seiner Ehefrau Monika den Bauernhof. In diesem Jahr wird das Haus an das Stromnetz der OKA angeschlossen. |
| 1970 |
wird der Stall neu gebaut und in den darauffolgenden Jahren das Wirtschaftsgebäude generalsaniert. |
| 1983 |
wird eine Konzession für einen Fährbetrieb erworben. Im Zuge dessen entsteht nicht nur ein Mostheuriger, sondern auch eine Frühstückspension. |
| 1990 |
Ankauf einer motorisierten Fährplätte, die Platz für 20 Radfahrer bietet. |
| 1992 |
erfolgt der Neubau des Hauses Au Nr. 2 welches zum Hof gehört. |
| 1997 |
wird eine weitere motorisierte Fähre mit Namen „Santa Maria“ in Betrieb genommen |
Der Hof liegt am Nordufer der Donau auf einer Seehöhe von 285m. Da unsere gesamte Landwirtschaftliche Nutzfläche Schwemmland ist, sind die Erträge, aufgrund des sandigen Bodens eher gering.
Das unten angeführte Diagramm zeigt die Flächenaufteilung unseres 20,5 ha großen Betriebes.

Neben den Nutztieren gibt es bei uns eine Menge an Tieren die für unsere Feriengäste, mehr oder weniger als „Streichelzoo“ gehalten werden.
Besonders beliebt ist unser Hund und der prachtvolle PFAU.

Nutztiere:
| Tierart | Anzahl |
| Milchkühe: | 5 |
| Mutterkühe: | 3 |
| Stiere: | 2 |
| Jungtiere < 1 Jahr: | 5 |
| Schweine: | 6 |
| Hühner: | 18 |
Da die meisten Arbeiten mit Maschinen über den Maschinenring abgewickelt werden, ist der Bestand an Geräten sehr gering. Dies wurde auch mit zunehmendem Fremdenverkehr notwendig, weil die Tourismussaison mit den Erntemonaten zusammenfällt.
Wegen der ständig sinkenden Einkünfte aus der Land- und Forstwirtschaft, ist diese auch in den Hintergrund gedrängt worden.
Die beiden Fähren sowie die Vermitung von Komfortzimmern und der Buschenschank sind zur Zeit die Haupteinnahmequellen.